Das Gesundheitswesen in der Schweiz geht von einem umfassenden Netzwerk privater Arztpraxen aus – die maßgeblichsten Experten in Bereichen wie beispielsweise der plastischen Chirurgie nehmen Patienten in Privatpraxen auf. Für Operationen nutzen sie die Infrastruktur von Privatkliniken und bevorzugen es, ihre Kunden in den Krankenhäusern zu betreiben, mit denen eine erfolgreiche Zusammenarbeit besteht und in denen die besten Voraussetzungen für Operationen, postoperative Wartung, Unterbringung und Untersuchung der Patienten geschaffen werden. In der Schweiz hat man längst verstanden, dass die Rehabilitation nach einer Operation die Hälfte, wenn nicht sogar mehr des Erfolgs ausmacht. Daher wurde dort ein einzigartiges Pflegeinstitut geschaffen. Sie haben das Recht, die Medikamente zu verschreiben oder abzusagen, sie wissen, wie man an den neuesten Geräten arbeitet, und sie leisten sogar so wichtige psychologische Unterstützung. Komfort, Stressarmut und ständige Beobachtung – diese drei Faktoren werden von der Schweizer Medizin als wichtig angesehen, damit sich der Patient während der Operation erfolgreich von einer komplexen Behandlung erholen kann. 

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Obligatorische Krankenversicherung

Dieses System ist in vielen Ländern üblich, zum Beispiel in der Schweiz. Der Arzt nimmt zu jeder Tageszeit, jedoch nur mit der Police. Ohne sie können Sie nicht einmal das Büro betreten. Einen Arzt zu Hause anzurufen ist in keinem Fall eine Bedingung, der Patient ruft entweder den Krankenwagen an oder geht selbst zum Arzt.

Die Arbeit der Ärzte ist streng rechenschaftspflichtig, spezifische Empfehlungen entsprechen jeder Krankheit, was den kreativen Ansatz des Arztes erheblich einschränkt. Wer gegen die Empfehlungen der Versicherung verstößt, zahlt einfach nicht für Arbeit. Zum Beispiel werden Antibiotika für die Ohrenentzündung empfohlen, es gibt keine anderen Optionen. Wenn ein Kind in einem Jahr eine zehnte Ohrenentzündung hat, wird es von niemandem zu einer zusätzlichen Versicherungsuntersuchung geschickt. Dies ist nur privat möglich.

Gemessen an den Bewertungen von Patienten werden Laboruntersuchungen nicht oft durchgeführt, Diagnosen werden oft nur nach Anamnese gestellt. Dies ist natürlich eine ambulante Einheit der Medizin, die einfachste, aber in der russischen Klinik gibt es so etwas nicht.

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Kliniken in der Schweiz

Die stationäre Behandlung ist europaweit sehr beliebt. Alle Kliniken sind gut ausgestattet, in vielen werden fortschrittliche Technologien eingesetzt. Die Kliniken hier ähneln 4-5-Sterne-Hotels mit luxuriösen Zimmern, entwickelter Infrastruktur und erstklassiger Küche. Ärzte arbeiten nach einem strengen Zeitplan. Der Versuch, einen Termin für Geld aus der Reihe zu bekommen, ist sinnlos – der Staat kontrolliert streng die genehmigten Raten.